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Der heutige Stand der Zahnmedizin hält dazu an, minimalinvasiv zu arbeiten, d. h. substanzschonend und zahnerhaltend zugleich. Ebenso wird der Bereich der Prophylaxe immer mehr in den Vordergrund gestellt. Welche vielseitigen Möglichkeiten es dabei gibt, können Sie hier sehen.

Amalgam

Das allgemeine Wissen um die Giftigkeit des Quecksilbers führte in letzter Zeit zu kontroversen Diskussionen über die Belastung und Gefährdung der Patienten, aber auch des Zahnarztes durch Amalgamfüllungen. Deshalb arbeiten wir schon seit 1992 amalgamfrei.


Warum? 


Amalgame sind Legierungen des Quecksilbers mit Silber, Zinn, Kupfer oder Zink. Ein druckfestes, formstabiles Material entsteht, das aber auch oft als problematisch angesehen wird.

Die Aussage „Amalgamfüllungen sind für die Gesundheit unschädlich“ ist heutzutage nicht mehr vertretbar, da sie nicht beweisbar ist. So wurden bereits 1997 vom Bundesgesundheitsministerium einschränkende Bestimmungen für die Verwendung von Amalgam beschlossen (kein Amalgam bei einer Quecksilberallergie und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion, Schwangeren und stillende Frauen und eine strenge Nutzen-Risikoabwägung bei Patienten bis zum 15. Lebensjahr).

Gleichzeitig ist das Ausmaß der Belastung durch amalgamhaltige Füllungen bis jetzt nicht restlos geklärt. So konnte bei Patienten mit Amalgamfüllungen ein deutlich erhöhter Quecksilber-Gehalt im Blut, Harn, Haaren, Gehirn, Leber und Nierenrinde festgestellt werden. Durch das Kauen (z. B. von Kaugummi), durch säurehaltige Lebensmittel und Temperaturunterschiede im Mund wird die Quecksilber-Abgabe noch beschleunigt.


  • Zahn mit Quecksilber
  • Blick auf Backenzahn von oben
  • Zahn mit Metall-Krone
  • Backenzähne im Mund

Bleaching – Bleichen von Zähnen

Ästhetisch schöne Zähne sind ein Teil Ihrer Lebensqualität. Niemand möchte im Beruf, im Bekanntenkreis oder in der Familie mit gelben Zähnen auffallen. Dr. Dorfman aus Los Angeles in den USA erkannte diesen Trend und entwickelte das Zoom! Bleaching System. 


Wann empfiehlt der Zahnarzt das Bleichen? 


Besonders empfehlenswert ist das Bleichen bei gelben oder grauen Zahnreihen, die trotz vielleicht guter Zahnsubstanz unansehnlich wirken. Aber ob sich ein Bleichen empfiehlt, muss individuell entschieden werden.

Wie lange bleiben die Zähne weiß? 


Das Bleichergebnis hält ca. zwei bis drei Jahre an. Perfekte Mundhygiene unterstützt den Bleicherfolg. Regelmäßige professionelle Zahnreinigungen sind empfehlenswert.

Wie läuft die Behandlung ab und wie lange dauert sie? 


Nach einem Besprechungstermin sollte zunächst eine professionelle Zahnreinigung durchgeführt werden. Diese dauert etwa 45 Minuten, dabei werden die Beläge, Verfärbungen und Konkremente entfernt. Es können nur saubere Zähne gebleicht werden.


Das eigentliche Bleaching wird in etwa 60 – 90 Minuten durchgeführt. Nach dem Auftragen einer Zahnfleischschutzmaske und des Bleichgels wird die Zoom! Advanced Power Lampe aktiviert. Ein Durchgang dauert exakt 15 Minuten. Das Mundaufhalten während dieser Zeit wird durch einen angenehmen Halter erleichtert. Nach dem ersten Bleichvorgang wird das Gel abgespült und neues Gel aufgetragen. Je nach gewünschtem Ergebnis werden 3 oder 4 Bleichaktionen von jeweils 15 Minuten benötigt, um die Zähne um bis zu 8 Farbstufen aufzuhellen. Während des Bleichens können Sie Radio hören oder einen mitgebrachten MP3-Player oder iPod anlegen.

Mit welchen Nebenwirkungen muß ich rechnen? 


Die meisten Patienten verspüren keine Nebenwirkungen. Gelegentlich kann es am Tag des Bleichens und am nächsten Tag zu Überempfindlichkeiten kommen (Kalt-/Heißempfindlichkeit). Bitte in den ersten 48 Stunden nach dem Bleichen nicht rauchen, keinen Kaffee, keinen Tee und keinen Rotwein trinken, keine Zahncreme mit Zinn- oder Aminfluorid benutzen und generell farbintensive Lebensmittel (z. B. Ketchup, Gewürze wie Curry) meiden.


Die Zähne sind am Anfang anfällig für Farbstoffe. Nach Ablauf der ersten zwei Tage brauchen Sie aber keine Rücksicht mehr nehmen.

Cerec

CEREC ist ein einzigartiges System für patientenindividuelle, vollkeramische Restaurationen in einer Sitzung. Mit CEREC hat unsere Praxis alle Voraussetzungen, um schnell und sicher zum Wunschergebnis für Sie zu kommen.

Goldrestaurationen

Die Methode, kariöse Defekte mit Gold-Inlays zu restaurieren, ist seit über 100 Jahren bekannt. Diese Technik hat inzwischen einen so hohen Perfektionsgrad erreicht, dass mit ihr optimale Resultate zu erzielen sind. Goldinlays sind sehr mundverträglich, formstabil, korrosionsbeständig und passgenau. Damit stellen diese Restaurationen eine der sichersten Möglichkeiten zur Rehabilitation erkrankter Zähne dar. Goldrestaurationen werden in einem zahntechnischen Meisterlabor gefertigt und mit einem Zement im Zahn befestigt.

Keramische Restaurationen

Strahlend weiß, eben und gleichmäßig – so sind Zähne, von denen jeder Mensch träumt, weshalb zahnfarbene Restaurationen wie 

z. B. Keramik-Inlays immer mehr an Bedeutung gewinnen.


Wie haltbar sind Keramik-Inlays? 


Moderne Dentalkeramiken sind in ihrer Belastbarkeit fast mit dem Zahnschmelz vergleichbar. Sie werden wegen ihrer hervorragenden Körperverträglichkeit und einer perfekten, natürlichen Ästhetik als Material für höchste optische Ansprüche favorisiert. Nach dem präzisen Einpassen der Keramik sind die Übergänge zum gesunden Zahn absolut dicht und werden abschließend poliert.
Gleichzeitig kann der Zahnarzt sehr substanzschonend arbeiten, da keramische Einlagefüllungen mithilfe eines Spezial-Kunststoffklebers fest im Zahn verankert werden. Oft kann durch diese stabilisierende Wirkung auf eine Krone verzichtet werden.

Implantate

Mithilfe von Implantaten können fehlende Zähne ersetzt und Lücken geschlossen werden, wobei das natürliche Erscheinungsbild dem von gesunden, eigenen Zähnen gleicht. Aber auch lockeren, herausnehmbaren Prothesen im Ober- oder Unterkiefer können mit Implantaten wieder ein fester Halt gegeben werden, sodass sie sich zum Beispiel bei dem herzhaften Biss in einen Apfel nicht von ihrem Lager lösen.

Damit das angestrebte Ziel erreicht werden kann, bedarf es aber etwas Geduld. Man rechnet mit einer Behandlungszeit von 2–6 Monaten bis zur vollständigen Wiederherstellung des gewünschten Zustandes. Zuerst werden notwendige Vorbehandlungen, die unter anderem prophylaktische Maßnahmen beinhalten, durchgeführt. Für den gewünschten Langzeiterfolg ist neben der Planung die gute Mundhygiene und die anschließende gute Reinigung der Implantate von entscheidender Bedeutung.

Das eigentliche Einsetzen der Implantate dauert ungefähr eine Stunde und wird unter örtlicher Betäubung durchgeführt. Dieser Eingriff ist in der Regel nicht schmerzhaft. Trotzdem sollte im Anschluß eine Ruhephase von mehreren Stunden eingeplant werden.
Manchmal kommt es im Anschluß zu einer Schwellung, die einige Tage anhalten kann. Bei dem Ziehen der Fäden nach einer Woche sind meistens nur noch diskrete Hinweise auf den durchgeführten Eingriff zu finden. Die Implantate selber sind nicht mehr zu sehen.
In der Einheilphase muß 2–5 Monate gewartet werden, bis die Behandlung fortgesetzt werden kann. In diesem Zeitraum liegt ein Zustand wie vor der Implantation vor, in dem bei Bedarf ein oder zwei Kontrolltermine durchgeführt werden können.


Nach Abschluß der Einheilphase werden die Köpfe der vollständig mit Schleimhaut bedeckten Implantate freigelegt, um verschiedene Implantatpfosten ein- und auszuschrauben und eine Abformung durchzuführen, damit zum Ende der Behandlung die neuen Zähne eingegliedert werden können. Diese Zähne sind sofort funktionstüchtig und werden schnell als die eigenen empfunden. Bei optimalen Voraussetzungen und guter Pflege ist eine sehr hohe Erfolgsquote wahrscheinlich, sodass die von den Patienten häufig beschriebene neue Lebensqualität von langer Dauer ist. Wichtig für die Erhaltung des gesunden und stabilen Zustandes und damit für den Langzeiterfolg ist aber die regelmäßige Prophylaxe und Kontrolle.

Wann darf / kann nicht implantiert werden:

Wenn das Knochenvolumen nicht ausreicht, um das Implantat aufzunehmen. Wenn die Mundhygiene nicht perfekt ist.


Wenn an den restlichen Zähnen eine Parodontitis / Karies besteht.
Wenn gewisse Allgemeinerkrankungen bestehen wie z. B.:

  • Knochenkrankheiten (fortgeschrittene Osteoporose)
  • Schwere, fortgeschrittene Diabetes (Zuckerkrankheit)
  • Fortgeschrittene Herzinsuffizienz
  • Schweren Nieren- und Leberschäden
  • Mangelhafte Immunabwehr (z. B. durch Cortison-Behandlung oder AIDS)
  • Allergien
  • Bei starken Rauchern besteht höheres Risiko

Nach der Implantation:

  • Sollten Sie bitte das Gebiet für einige Stunden mit einem im kaltem Leitungswasser befeuchteten Taschentuch / Handtuch kühlen. Kein Eisbeutel!
  • Sollten Sie bitte nicht mit der Zunge am Implantat herumspielen. Mindestens eine Woche nicht rauchen.
  • Eine Woche kein Alkohol, kein Kaffee oder Schwarztee trinken.
  • Milch- und Käseprodukte vermeiden.

Nach einer Woche werden die Nähte entfernt. Regelmäßige Kontrollen sind erforderlich!

Ihre Mitarbeit und Ihre Mundhygiene sind von entscheidender Bedeutung für den Implantaterfolg! Plaque oder Zahnstein am Implantat bedeuten ein großes Infektionsrisiko.


Risiken bei der Implantation:

  • Bei Implantationen im Unterkiefer, besteht wie bei anderen Operationen in diesem Gebiet auch das geringe Risiko einer Nervverletzung. Die Folge: vorübergehende, in sehr seltenen Fällen eine bleibende, Taubheit der Lippe.
  • Im Oberkiefer kann die Nasenhöhle oder Kieferhöhle eröffnet werden.
  • Bei Einzelzahnimplantationen können unter Umständen die Wurzeln der Nachbarzähne verletzt werden.
  • Das Implantat kann in sehr seltenen Fällen nicht einheilen, wird abgestoßen.

Allgemeine Operationsrisiken:

  • Blutungen.
  • Schwellungen, Blutergüsse.

Die Vorteile der Versorgung mit Implantaten:

  • Unter der Voraussetzung der richtigen Indikationsstellung, einer schonenden Operationstechnik, und einer perfekten Mundhygiene danach, ist die Erfolgsrate sehr hoch: 95 % nach 10 Jahren (laut Prof. Branemark, in Freiburg, 21.02.1998 ).
  • Sie haben wieder ein Gefühl „wie eigene Zähne".
  • Sie haben die Sicherheit eines festsitzenden Zahnersatzes: nichts wackelt, nichts klappert...
  • Sie stoppen den Abbau Ihres Kieferknochens. (Wenn die Zähne fehlen, schrumpft der Kiefer)
  • Sie verbessern Ihre Lebensqualität und Ihr Selbstwertgefühl erheblich.
  • Sie können wieder fest zubeißen.
  • Gesunde Zähne müssen nicht geschliffen werden.

Kronen und Brücken

Häufig können Zähne auch mithilfe von Kronen erhalten werden. Ziel ist es, eine Zahnkrone zu schaffen, die selbst von versierten Betrachtern nicht als Zahnersatz erkannt wird.


Brücken dienen dem Ersatz von verlorengegangenen oder nicht angelegten Zähnen. Sie werden an sogenannten Brückenpfeilern verankert. Hierbei handelt es sich meistens um beschliffene Zähne. Zwischen den Brückenpfeilern befinden sich ein oder mehrere Brückenglieder. Die vollkeramische Krone, bei der kein Gerüst aus Gold gearbeitet wird, bringt die besten Voraussetzungen mit, dieses Ziel zu erreichen. Gerade in den letzten Jahren gab es auf diesem Gebiet ganz erstaunliche Entwicklungen. Mittels Frästechnik werden die Kronen (Cerec-Kronen) direkt nach der Zahnpräparation in der Praxis angefertigt und können somit in der Sitzung angefertigt und eingesetzt werden.


Sowohl Kronen als auch Brücken werden fest einzementiert, sodass eine große Sicherheit und ein hoher Tragekomfort gewährleistet ist. Für die Langlebigkeit ist eine besonders gute Zahnpflege von Bedeutung. Nach der Planung und der Beendigung der eventuell notwendigen Vorbehandlungen (z. B. Bleaching) sind in der Regel drei Sitzungen notwendig.

  • Zahnkronen vorher

In der ersten Sitzung, die ungefähr eine Stunde dauert, werden die Zähne beschliffen, Abdrücke genommen, die Zuordnung der beiden Kiefer registriert und eine provisorische Versorgung erstellt. In dieser ersten Sitzung wird meistens eine örtliche Betäubung gegeben, sodass die Fahrtüchtigkeit eingeschränkt sein kann.


Mithilfe der erstellten Modelle kann der Zahntechniker jetzt die ersten Arbeitsschritte durchführen. Bei der zweiten Sitzung erfolgt dann eine Anprobe. Die Passgenauigkeit, Zahnfarbe und Zahnform kann kontrolliert und korrigiert werden.

Sind Sie und der Zahnarzt mit der Versorgung zufrieden, so kann die Krone oder Brücke endgültig einzementiert werden. Manchmal ist es sinnvoll, die Arbeit erst provisorisch zu tragen, damit festgestellt werden kann, ob Sie gut damit kauen können und sich ein harmonisches Gesamtbild ergibt.

Wenn die als Brückenpfeiler dienenden Zähne noch gesund sind, ist das Beschleifen dieser Zähne von Nachteil. Denn es gibt nichts besseres als eigene Zahnhartsubstanz.


Folge von möglichen Schädigungen können eine Zahnerkrankung oder Schäden des Zahnfleisches sein. Um dieses zu vermeiden, ist die Verwendung von Implantaten zu überlegen, die ein Beschleifen von gesunden Zähnen überflüssig machen. Bei guter Zahnpflege und regelmäßiger Kontrolle wird eine durchschnittliche Funktionsperiode von 12 Jahren geschätzt.

Laserbehandlung

Bei Parodontitisbehandlung 


Für die Zahnfleischbehandlung ist die Beseitigung der krankheitsverursachenden Keime in den entzündeten Taschen von großer Bedeutung. Eine Voraussetzung hierfür ist die Entfernung von harten Ablagerungen und die anschließende Glättung der Wurzeloberfläche. Die alleinige mechanische Behandlung ist bei der Abtötung von Bakterien aller Art aber nicht in dem gewünschten Maß erfolgreich.


Der Laser hat eine keimtötende Wirkung, die er mithilfe von dünnen Fasern auch in der Tiefe einer Zahnfleischtasche entfalten kann. Dies geschieht bei einem Diodenlaser ohne Schädigung des umliegenden Gewebes, da er nur eine sehr geringe Eindringtiefe besitzt. Durch dieses Wirkungsspektrum kommt es zu einer lang anhaltenden, messbaren Keimzahlverminderung, die mit rein konventionellen Methoden in dieser Form nicht zu erreichen ist.


Der Behandlungserfolg zeigt sich in einem verminderten Blutungsindex und einer Verminderung der Taschentiefe. Jedoch kann erst die Kombination von der klassischen Parodontitisbehandlung und der Laserbehandlung die gewünschte, lang anhaltende Wirkung auf das Bakterienwachstum entfalten. Die Laserbehandlung kann bei Bedarf unter lokaler Betäubung durchgeführt werden und dauert nur einige Minuten. Zum Schutz vor Streustrahlen wird bei der Behandlung eine Schutzbrille getragen. Ein bis zwei Wochen nach der Behandlung kann in der Regel schon eine wesentliche Verbesserung der Ausgangssituation festgestellt werden.

Bei Wurzelkanalbehandlung 


Der Einsatz der Lasertherapie bei der Wurzelkanalbehandlung soll helfen, Misserfolge zu vermeiden, denn die effektive Reinigung und Desinfektion des Kanals ist wichtig für den Erfolg der Behandlung. Selbst bei aussichtslosen Fällen, die früher mit einer chirurgischen Wurzelspitzenresektion behandelt werden mussten, sind beachtliche Erfolge zu verzeichnen. Für diesen Erfolg scheint auch der Verschluss der Seitenkanäle durch die Lasertherapie verantwortlich zu sein.


Am besten wird die Therapie mit einem Laser durchgeführt, der eine geringe Eindringtiefe besitzt. So kann punktgenau gearbeitet werden, ohne das benachbarte Gewebe zu schädigen. Diese Voraussetzung erfüllt der Diodenlaser mit einer Wellenlänge von 810 nm in hervorragender Weise. Mit einem dünnen flexiblen Glasfaserlichtleiter wird das Licht in den Wurzelkanal geführt. Die Behandlung dauert nur einige wenige Sekunden und kann ohne Betäubung durchgeführt werden. Zum Schutz tragen das Behandlungsteam und der Patient Brillen. So werden Verletzungen der Augen durch Streustrahlen verhindert. Bei Bedarf kann die Lasertherapie in der folgenden Sitzung wiederholt werden. Bei der herkömmlichen Behandlung kommt es häufig zu einer unvollständigen Beseitigung der Brutstätten für Mikroorganismen. Der routinemäßige Einsatz des Lasers in der Praxis hat sich in den letzten Jahren bewährt und geholfen, die Zahl der notwendigen chirurgischen Eingriffe zu vermindern.

  • Lasergerät für Zahnbehandlungen
  • Lasergerät Nahaufnahme

Prophylaxe

Für unser gemeinsames Ziel ... 


... ist es uns wichtig, die Zahngesundheit ihres Kindes ein Leben lang zu erhalten und so früh wie möglich Prophylaxe zu betreiben und dem Lebensalter anzupassen. Im Nachfolgenden haben wir ein paar wichtige Dinge für ihr Kind zusammengestellt. Die Zähne ihres Kindes ein Leben lang zu erhalten, ist aus heutiger zahnmedizinischer Sicht kein unerreichbarer Traum mehr. Durch kontinuierliche Zahnarztbesuche, die Durchführung einer regelmäßigen professionellen Zahnreinigung, die Durchführung der Individualprophylaxe, eine gute tägliche häusliche Pflege und die Anwendung von Fluoriden wird die Gesunderhaltung der Zähne und des Parodontiums möglich. Um das Ziel, die Zahngesundheit ein Leben lang zu erhalten zu erreichen, ist es wichtig, prophylaktische Maßnahmen so früh wie möglich zu ergreifen und dem entsprechenden Lebensalter anzupassen. 

Wichtig ist uns auch, dass Sie die Bedeutung der Milchzähne verstehen. Im Nachfolgenden ein paar Erläuterungen. Die Milchzähne sind z. B. zur Sprachentwicklung (s-Laute), als Platzhalterfunktion für bleibende Zähne und für eine richtige Zungenlage von besonderer Bedeutung.

Es ist wichtig, diese Bedeutung der Milchzähne und damit die Wichtigkeit der Reinigung ab dem ersten Milchzahn zu verstehen, um die möglichen Folgen von vornherein zu vermeiden. Denn auch ein lückenhaftes Milchgebiss (z. B. durch Karies) kann zu schädlichen Gewohnheiten führen – wie z. B. eine falsche Lage der Zunge.

Sobald der erste Zahn im Mund ist, sollte dieser auch gereinigt werden, die Reinigung kann z. B. mit einem Wattestäbchen erfolgen. Wichtig ist auch die Gewöhnung an eine frühe Mund- und Zahnreinigung.

Auch möchten wir Sie darauf aufmerksam machen, dass für die Knochen und Zahnbildung das Spurenelement Fluorid besonders wichtig ist. Bei noch nicht erfolgtem Zahndurchbruch entwickeln sich die Zähne im Kieferknochen.

Das nebenstehende Zahnmännchen signalisiert ihnen z. B. Süßigkeiten die sogenannte Zuckerersatzstoffe enthalten, die den pH-Wert im Mund ihres Kindes nicht unter eine Grenze von 5,5 fallen lassen. Also zunächst kein Angriff auf die Zähne stattfindet. Die Remotivation ist uns besonders wichtig, um eine entsprechend gute häusliche Mundhygiene zusammen mit ihrem Kind zu erhalten. Ihr Kind muss immer wieder dazu motiviert werden. Es ist wichtig, dass sich Ihr Kind wohlfühlt und den Nutzen und Zweck der Prophylaxe dem Alter entsprechend nachvollziehen kann. Dazu empfehlen wir auch dem Alter angepasste Zahnputzmittel und demonstrieren diese. Das Kind wird bei der Zahnpflege aktiv beteiligt werden. Wir werden das Zähneputzen mit dem Kind spielerisch trainieren.

Einbeziehung der Kinder 


Mit fortschreitendem Älterwerden ist es uns immer wichtiger, die Kinder in die Prophylaxe mit einzubeziehen. Wenn die Kinder nur als unbeteiligte Dritte am Behandlungsstuhl sitzen, über dessen Kopf hinweg über sie gesprochen wird, wird es den Kindern schnell langweilig und Desinteresse ist die Folge. Wichtig ist, dass sich die Kinder in unserer Praxis wohl fühlen

Termine bis zum 6. Lebensjahr 


Auch Zweijährige können schon eine Zahnbürste in Händen halten und noch lieber stecken sie diese in den Mund. Wir trainieren mit dem Kind das Zähneputzen. Keine Verbote und Einschränkungen oder schroffe Aufforderungen und Anweisungen, darauf reagieren Kinder eher mit Ablehnung. Durch spielerisches und aktives Miteinbeziehen des Kindes wird der Lernerfolg am größten.


Kinder lernen sehr gut durch Nachahmung.

Putzen Sie gemeinsam mit dem Kind die Zähne, wird der Erfolg größer sein. Kinder bis 6 Jahre sollten nur fluoridierte Kinderzahnpasten verwenden. Bis Kinder selber ausspucken können (ca. ab dem 4.

Lebensjahr), sollte nur einmal täglich eine erbsengroße Menge Zahnpasta verwendet werden. Was wir aber spezifisch auf ihr Kind abstimmen werden (Fluorridanamnese). Zwischen dem 5. und 6.

Lebensjahr kann Ihr Kind Rotationsbewegungen ausführen. Die Zahnputztechnik passen wir daran an. Durch Verbote des Genusses von Süßem oder Erklärungen, warum man bei zuckerhaltigen Nahrungsmitteln Karies bekommt, wird ihr Kind nicht zum Verzicht motiviert. Das Lernvermögen in diesem Alter bezieht sich auf den Augenblick. Spätfolgen können von dem Kind noch nicht verstanden werden. Hier kommen Sie zum Tragen, denn die Kinder lernen die Essgewohnheiten ihrer Eltern (Nachahmung). Durch Lob und Anerkennung sollte das Kind motiviert werden (z. B. nach langem Stillsitzen). Der langfristige Erfolg hängt vor allem auch davon ab, ob das Kind die notwendigen Prophylaxemaßnahmen akzeptiert.

Die richtige häusliche Zahnpflege und Maßnahmen zur Gesunderhaltung des Kauorgans sollen selbstverständlich in das tägliche Leben integriert werden. Die Bedeutsamkeit der Prophylaxe sollte erkannt, akzeptiert und als wichtig angesehen werden. Dies kann dadurch erreicht werden, dass Kinder von klein an mit dem Umgang der Mundhygiene aufwachsen und Sie als Vorbild bei der Umsetzung mitwirken.

  • Modell eines Gebisses
  • Zahnseide benutzen

Paradontitisbehandlung

Parodontitis oder Zahnbetterkrankung ist die häufigste Ursache für Zahnausfall bei Erwachsenen. Sie ist eine durch Bakterien hervorgerufene entzündliche Veränderung des den Zahn umgebenden Gewebes und Kieferknochens.


Wie entsteht eine Parodontitis? 


Werden die Zähne schlecht gereinigt, können sich an ihnen Beläge absetzen – aggressive Bakterien siedeln sich an und das Zahnfleisch entzündet sich. Hält dieser Prozess lange vor, wandern die Bakterien die Zahnwurzel hinab und beginnen mit ihren Stoffwechselprodukten den Halteapparat zu zerstören.


Zahnfleischtaschen entstehen. Weitere Bakterienkolonien siedeln sich an und verstärken den entzündlichen Prozess. Der Kieferknochen beginnt sich abzubauen. Ohne Behandlung führt dieser Teufelskreis zum Verlust der Zähne.

Wie kann eine Parodontitis behandelt werden? 


Grundsätzlich gilt bei der Parodontitis, genauso wie bei Karies: eine gute Mundhygiene verbunden mit (zahn)gesunder Ernährung ist der beste Schutz. Haben sich aber bereits Zahnfleischtaschen gebildet, hilft oft nur die professionelle und systematische Behandlung durch den Zahnarzt. Diese Behandlung gliedert sich in mehrere Abschnitte: Der erste Schritt ist die professionelle Zahnreinigung. Gleichzeitig werden kariöse Zähne gefüllt, überstehende Kronenränder geglättet und defekte Füllungen erneuert. Der zweite Schritt ist die Parodontalbehandlung.

In mehreren Sitzungen werden Ihre Zahnfleischtaschen unter Betäubung gründlich gereinigt. Dazu verwendet man Handinstrumente oder Ultraschallgeräte. Das Ergebnis ist eine saubere Wurzeloberfläche. Mithilfe der Lasertherapie kann gleichzeitig ein bakterienfreier Zustand erzielt werden. Häufig besteht bei Patienten die Vorstellung, dass eine Parodontalbehandlung aufwendig und schmerzhaft ist. Der dritte Schritt ist die Nachsorge. Voraussetzung für einen Langzeiterfolg ist die gute und regelmäßige Zahnpflege. Es gilt noch immer die alte Weisheit: »Kein Zahnbelag – Keine Karies – Keine Parodontitis«.

Karies am Zahnhalz

Professionelle Zahnreinigung

Gut und gepflegt aussehen ist in unserer heutigen Zeit ein wichtiger gesellschaftlicher Aspekt. Gepflegte Zähne sehen nicht nur gut aus, sie bleiben auch länger gesund. In engen Zahnzwischenräumen, Brückengliedern, Kronenrändern und Zahnfleischtaschen die dort verbleibenden Beläge zu entfernen, ist unsere Aufgabe.


Durch eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung werden diese schädlichen Beläge entfernt und somit das Entzündungs- und Kariesrisiko deutlich reduziert.

Zähne richtig putzen

Wie sieht nun der Ablauf einer professionellen Zahnreinigung aus? 


Die PZR ist eine Intensivreinigung mit Spezialinstrumenten, mit dem Ziel, alle krankmachenden oder kosmetisch störenden Beläge auf der Zahnoberfläche zu entfernen. So kann Karies und Parodontitis effektiv vorgebeugt und gleichzeitig das Aussehen der Zähne verbessert werden. 


Bei einer professionellen Zahnreinigung kommen verschiedene Geräte und Instrumente zum Einsatz. Mittels Schallschwingungen, Pulver-Wasser-Spray (Airflow) sowie durch den Einsatz von Handinstrumenten wird eine schonende Belagsentfernung von der Zahn- und der erreichbaren Zahnwurzeloberfläche sowie der Zahnzwischenräume erreicht. Überstehende Kronen- oder Füllungsränder bedürfen ebenso einer Abtragung und Politur.

Das Ergebnis sind glänzende und glatte Zahnoberflächen, die so auch eine Neubildung von Belägen erschweren. Abschließend sorgt das Auftragen von fluoridhaltigen Gelen oder Lacken für einen zusätzlichen Schutzfilm auf den Zähnen. Der Zeitaufwand für eine PZR wird durch die Anzahl der zu behandelnden Zähne, die Belagssituation sowie die Auswahl der Geräte und Instrumente bestimmt.


Wie oft sollte eine PZR durchgeführt werden? 


Dauer und Häufigkeit der PZR hängen stark von der individuellen Belagssituation und dem zuvor ermittelten Erkrankungsrisiko hinsichtlich Karies und Parodontitis ab. Üblich sind jährliche bzw. halbjährliche Termine, wenn ein niedriges Karies- oder Parodontitisrisiko und eine geringe Neigung zu harten und weichen Belägen vorliegt.

Anders ist es bei vorhandenen Zahnfleischtaschen, ungünstigen Mundhygienebedingungen und starker Neigung zu harten, mineralisierten Ablagerungen oder unschönen Verfärbungen. Dann können häufigere Zeitintervalle sinnvoll oder sogar notwendig sein. Auch Allgemeinerkrankungen wie Diabetes, regelmäßige Medikamenteneinnahme oder Lebenssituationen mit hohem Stressfaktor können die Mundgesundheit beeinträchtigen und eine häufigere PZR erforderlich machen.Der regelmäßige Zahnarztbesuch mit Inanspruchnahme einer PZR in Kombination mit einer guten häuslichen Mundhygiene gibt dann größtmögliche Sicherheit, Zähne und Zahnfleisch dauerhaft gesund und funktionstüchtig zu erhalten.

Teil- und Totalprothetik

Nachdem es zu einem umfangreichen Verlust der Zähne gekommen ist, kann häufig keine Brücke mehr erstellt werden, da die nötigen Pfeilerzähne fehlen. Häufig können diese Zähne durch Implantate ersetzt werden und man kann auf eine herausnehmbare Prothese verzichten. Ist eine Implantation aber nicht erwünscht oder nicht angezeigt, kann mit Hilfe der Teil- und Totalprothetik ein Ersatz geschaffen werden.


Bei der Teilprothese ist noch ein Restzahngebiss vorhanden, an dem die Prothese verankert ist. Die Verankerung ist besonders wichtig, da sie der Prothese Halt gibt.

Mit der Teilprothese läßt sich in der Regel ein gutes Behandlungsergebnis sowohl in der Funktion als auch in der Ästhetik erzielen. Nachteilig auf das Befinden können sich Bügel auswirken, die über den Gaumen oder unter der Zunge verlaufen. Nach einer anfänglichen Eingewöhnungszeit kommt es aber in der Regel schnell zu einer Gewöhnung an den neuen Zahnersatz.


Eine Totalprothese ersetzt alle verlorengegangenen Zähne eines Kiefers. Diese Prothesenform ist rein zahnfleischgetragen und stützt sich nicht auf vorhandenen Zähnen ab. Durch einen Saugeffekt wird die Prothese an ihrem Platz gehalten. Dies gelingt im Oberkiefer meist besser als im Unterkiefer. Obwohl eine gute Ästhetik erzielt werden kann, ist die Funktion häufig stark beeinträchtigt. Nur in wenigen Fällen kann zum Beispiel mit den Frontzähnen ein Stück Apfel abgebissen werden. Diese Prothesenform besitzt eine sehr geringe Reparaturanfälligkeit. Eine Unterfütterung in regelmäßigen Abständen sollte durchgeführt werden. Beide Prothesenformen müssen mindestens zweimal täglich zur Reinigung aus dem Mund genommen werden.

Veneers (Verblendschalen)

Sind Sie unzufrieden mit der Form und Farbe Ihrer Frontzähne? 


Haben Sie große Füllungen, die mit der Zeit unansehnlich geworden sind? Sollen Lücken geschlossen oder Zähne vergrößert werden?Veneers oder Verblendschalen heißen die Lösungen, mit der sich der harmonische Eindruck Ihrer Frontzähne wieder herstellen oder verbessern läßt.Die hauchdünnen, metallfreien Keramikfacetten werden wie künstliche Fingernägel auf die sichtbaren Oberflächen Ihrer Zähne geklebt. Dazu muß nur eine minimale Schicht Zahnschmelz, etwa 0,5 Millimeter, abgetragen werden. Später sind die lichtdurchlässigen Veneers von eigenen Zähnen nicht zu unterscheiden. Der Vorteil dieser Methode ist der geringe Substanzverlust.

Bei anderen Methoden, z. B. Kronen müssen bis zu 1,2 Millimeter Ihrer Zähne abgeschliffen werden. Zur Herstellung von Veneers benötigt man meist zwei Sitzungen.


In der ersten Sitzung werden die Frontzähne hauchdünn abgeschliffen und Abdrücke genommen. Zusätzlich wird noch Ihre persönliche Zahnfarbe bestimmt. Auf ein Provisorium kann in der Zeit bis zur Fertigstellung meist verzichtet werden. Einige Tage benötigt ein zahntechnisches Meisterlabor zur Herstellung der Keramik-Veneers. Beim zweiten Termin können die Verblendschalen mit einem Spezialkleber am Zahn befestigt werden. Die Veneers sind sofort einsatzbereit.


Damit erhalten Sie optimale Ästhetik bei »minimalinvasiver" Behandlung.

  • schiefe Zähne
  • grade Zähne

Wurzelkanalbehandlung

Es gibt nichts Besseres als die eigenen Zähne. Ziel der Behandlung ist die Erhaltung des natürlichen Kauorgans bis zum Lebensende. Mithilfe der Wurzelkanalbehandlung können auch tief zerstörte Zähne erhalten werden, die sonst der Zange zum Opfer fallen würden. Es handelt sich um eine Behandlungsform des erkrankten Zahnmarks (Zahnnerv). 

Wegen der schlechten Blutversorgung besitzt das Zahnmark nur begrenzte Abwehrmöglichkeiten und stirbt ab. Häufig geht dieser Prozess mit Schmerzen einher. Diese treten am Anfang in Intervallen auf. Später sind sie kontinuierlich und strahlen in das umgebene Gewebe aus. Nicht selten findet sich auch eine Klopfempfindlichkeit des Zahnes.


Dazu dienen kleine Feilen, mit denen der Wurzelkanal gesäubert wird. Danach wird der entstandene Hohlraum mit einem körperverträglichen Material dauerhaft und hermetisch ausgefüllt. Damit soll die Passage von Keimen und Flüssigkeiten von der Krone zur Wurzel verhindert werden.


Das Wurzelfüllmaterial besteht hauptsächlich aus einem festen Kernmaterial in Form eines Stiftes in Kombination mit einer erhärtenden Wurzelfüllpaste. Manchmal kann die Behandlung in einer Sitzung durchgeführt werden. Häufig sind aber mehrere Sitzungen erforderlich, da es schwierig ist, alle Keime aus der gesamten Wurzel zu entfernen. Die Lasertherapie ist bei der Keimverminderung von großem Nutzen.

Nach der durchgeführten Wurzelfüllung kann der Zahn noch Beschwerden machen, obwohl er tot ist. Hierbei handelt es sich um eine Reaktion der Wurzelhaut, die gereizt sein kann und sich durch eine Klopfempfindlichkeit des Zahnes bemerkbar macht. Nach einigen Tagen sollten diese Beschwerden aber abgeklungen sein, sodass der Zahn im Anschluß mit einer Krone versorgt werden kann. Damit kein unnötiges Risiko eingegangen wird, ist es jedoch sinnvoll, einige Wochen bis zur endgültigen Versorgung zu warten.

Wann muss ich zuzahlen?

Zahnersatz


Wann fällt bei Zahnersatz ein Eigenanteil an?


Grundsätzlich bei jeder Neuanfertigung und auch bei Reparaturen von Zahnersatz jeglicher Art


Wann entfällt der Eigenanteil?


Bei gültiger Zuzahlungsbefreiung von der Krankenkasse


Wie hoch ist mein Eigenanteil?


Für die zahnärztlich-prothetische Versorgung sind am 1. Januar 2005 grundlegende gesetzliche Neuerungen in Kraft getreten. Das prozentuale Bezuschussungssystem ist einem befundbezogenen Festzuschusssystem gewichen. Der Festzuschuss deckt 50 % der statistischen Durchschnittskosten für eine Regelversorgung ab.

Kann sich der Eigenanteil auch verringern? 


Durch das Bonusheft kann sich der Festzuschuss erhöhen. Wurde das Bonusheft fünf Jahre lückenlos geführt, erhöht sich der Festszuschuss um 20 %. Wurde es 10 Jahre lückenlos geführt, erhöht sich der Festzuschuss um 30 %.


Privatleistungen 


Welche Leistungen werden nicht von meiner gesetzlichen Krankenkasse übernommen?

Professionelle Zahnreinigung

Bleaching

Ästhetische Zahnmedizin z. B. Veneers

Austauschen intakter Amalgamfüllungen aus ästhetischen Gründen